Gehen ist eine olympische, leichtathletische Disziplin, bei der, im Gegensatz zum Laufen, kein für das menschliche Auge sichtbarer Verlust des Bodenkontakts vorkommen darf. Zusätzlich muss das ausschreitende (vordere) Bein beim Aufsetzen auf den Boden bis zur aufrechten (senkrechten) Stellung gestreckt – d. h. am Knie nicht gebeugt – sein (Regel 230 der IWR – Internationalen Wettkampfregeln). Hierdurch kommt es zu der für Geher so markanten Hüftbewegung.

Wettbewerbe werden auf der Straße bei den Männern über 20 km und 50 km, bei den Frauen über 20 km ausgetragen. Gegangen wird üblicherweise auf 1 bis 2,5 km langen Rund- oder Wendepunktstrecken. Außerdem sind Bahnwettkämpfe über verschiedene Strecken ab 10 km üblich. Üblicherweise werden die Distanzen der Straßen-Wettkämpfe in Kilometern angegeben, bei Bahnwettkämpfen in Metern. Dementsprechend sind 20 km ein Wettkampf im Straßengehen, 20.000 m hingegen ein Wettbewerb im Bahngehen.

 

Ansprechpartner:

Franz Dwornikowitsch

Tel: +43 676 4812943

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